Songtext Machtlos - Papierflieger

Wie ein Pfeil triffst du ins Schwarze
Mit jedem Blick mit jedem Wort
Versenkst du mich in deinem Wahnsinn
Treibst mich weiter von dir fort
Du bist der Anker in meinem Hafen
In dem ich angekommen bin
Bevor ich wieder von hier fort flieg
Wie nasser Sand in meinen Händen
Nur ein Gefühl das um uns weint
Lass uns niemals mehr diesen Schmerz spür`n
Doch er ist das was uns vereint

Nimm meine Hand komm lass uns schweben
Ohne Panik ohne Ziel
Voll auf Anschlag in Gefahr
Komm lass und jetzt und hier, völlig unzensiert
kämpfen für neue Kraft
Wir sind stur wie ein Löwe, das Herz wie ein Stier,
keine Ahnung was es mit uns macht

Sag mir, wie ehrlich kann dein Wort sein?
Das du zwar sagst und doch nicht weißt wohin du willst
Such in der Gefahr ein neues Lebensgefühl
Wie das Feuer, das im Dunkeln für uns brennt

Wie zwei Kinder in einem Glashaus
Schreist du Ja doch ich sag Nein
Weil du mir Zweifel und meinen Verstand raubst
Sag mir wie laut kann Liebe sein
Du liest direkt in meinem Herzen
Als wäre ich dein Lieblingsbuch
Mit dem du Ängste aus deiner Welt haust
Bist du bei mir geht es dir gut

Nimm meine Hand komm lass uns schweben
Ohne Panik ohne Ziel
Voll auf Anschlag in Gefahr

Komm lass und jetzt und hier, völlig unzensiert
Ein bisschen mehr kämpfen für neue Kraft
Denn wir sind stur wie ein Löwe, das Herz wie ein Stier
Und keine Ahnung was es mit uns macht

Meine Angst macht
mich so
machtlos
Ich bin ein Feuer im Dunklen, ich will für dich Licht sein
Doch ich bin
machtlos

Sag mir, wie ehrlich kann dein Wort sein?
Das du zwar sagst und doch nicht weißt wohin du willst
Such in der Gefahr ein neues Lebensgefühl
Wie das Feuer, das im Dunkeln für uns brennt

Sag mir, wie ehrlich kann dein Wort sein?
Komm bitte lass uns kämpfen für ein bisschen mehr neue Kraft
Ganz egal was es mit uns macht

Sag mir, wie ehrlich kann dein Wort sein?
Denn meine Angst macht mich so
machtlos
machtlos

Denn wir sind stur wie ein Löwe, das Herz wie ein Stier,
Keine Ahnung was es mit uns macht